So erkennen Sie, ob Ihre Gasprotokolle entlüftungsfrei sind

Der Begriff Herd und Haus bekommt bei der Gestaltung eines Kamins eine neue Bedeutung. Gaskamine sorgen für Wärme, Licht und Schönheit. Entlüftete und entlüftungsfreie Protokolle werden beide in einem Gaskamin verwendet, verhalten sich jedoch sehr unterschiedlich. Belüftete Stämme erzeugen ein großes, realistisches Feuer mit tanzenden Flammen. Diese Art von Feuer erfordert aus Sicherheitsgründen einen Schornstein. Entlüftungsfreie Stämme benötigen keinen Schornstein, sondern sorgen für eine kleinere Flamme. Diese Protokolle dienen dazu, die Wärme zu speichern und in den Raum zu reflektieren.

Gaskamine simulieren mit realistisch aussehenden Betonstämmen einen Holzbrand.

Schritt 1

Überprüfen Sie die Protokolle. Alle entlüftungsfreien Stämme sind fest mit einem U-förmigen Brenner verbunden und können nicht bewegt werden. Wenn die Betonstämme lose sind, sind die Stämme für den belüfteten Gebrauch vorgesehen.

Schritt 2

Folgen Sie der Gasleitung unter den Stämmen hindurch, bis sie in der Wand oder im Boden verschwindet. Wenn das Gas lediglich in einer einfachen Gasleitung enthalten ist, sind die Protokolle entlüftungsfrei. Wenn ein kleiner Zylinder an der Gasleitung angebracht ist, sind die Protokolle entlüftungsfrei. Dies wird als Sauerstoffmangelsensor bezeichnet und befindet sich direkt außerhalb der Reichweite des Feuers. Es misst den Sauerstoff in der Umgebung. Laut Bundesgesetz müssen alle entlüftungsfreien Protokolle mit einem Sauerstoffmangelsensor ausgestattet sein. Wenn der Sauerstoffgehalt sinkt, schaltet der Sensor das Gas aus und stoppt das Feuer.

Schritt 3

Schalte den Kamin ein. Wenn die Flammen über die Gasscheite reichen und wie ein Holzkamin aussehen, müssen die Scheite entlüftet werden. Wenn die Flammen klein sind und einen Blaustich aufweisen, ist der Kamin entlüftungsfrei.